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Die Sibyllenbader Kohlensäurebalneotherapie
Kohlensäure (CO2) ist im Heilwasser der Sibyllenquelle und zwei
weiteren „Säuerlings“-Quellen, die dem Sibyllenbad zur Verfügung
stehen, mit einem Gehalt zwischen 800 und 1.500 mg/L
gelöst. Diese drei Quellen übersteigen den vom deutschen Bäderverband
vorgeschriebenen Mindestgehalt von 500 mg/L bis
zum Dreifachen. In der Kohlensäurewanne wird CO2 in Form
von Gasbläschen freigesetzt, die sich auf der Haut des Patienten
festsetzen.