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20. September 2017

Rheumaliga Regensburg im Stiftland - Selbsthilfegruppe besichtigt Sibyllenbad mit Arztvortrag

Neualbenreuth/Regensburg. Erneut Ziel einer Betroffenengruppe war das einzige Kurbad der nördlichen Oberpfalz in der Tillenberggemeinde. Nach der Vorstandstagung des Bundesverbandes Morbus Bechterew e.V. und den Gesundheitstagen des deutschlandweit aktiven Burnout Netzwerkes am vergangenen Wochenende (wir berichteten) fand nun die Rheumaliga Regensburg den Weg in das Stiftland. Nach einer Besichtigung der päpstlichen Basilika in Waldsassen stand insbesondere die medizinische Kompetenz des Neualbenreuther Kurmittelhauses im Interesse der Selbsthilfegruppe.

Deutschlandweit sind über 300.000 Menschen mit rheumatischen Erkrankungen in  lokalen Gruppen zusammengeschlossen. Ziel der Selbsthilfevereinigungen ist neben der Beratung der Betroffenen meist auch ein gemeinsames Bewegungsangebot wie Gymnastik im Heilwasserbecken.

Sibyllenbadchef Gerhard Geiger sah sich bei der Informationsveranstaltung einer durchaus heterogenen Gruppe gegenüber. Während einige der Gäste „erstmals nun wohl einen bisher blinden Flecken auf der bayrischen Landkarte beseitigen können“, so der Diplomkaufmann, sind einige Regensburger bereits Stammkäste im Kurbad oder kannten es zumindest von einer früheren Informationsfahrt Anfang des Jahrhunderts. Dr. Brunhilde Dick-Kollmannsperger, die als Ärztin für Allgemeinmedizin, Akupunktur und Traditionelle Chinesische Medizin auch in einer Gemeinschaftspraxis an der Neualbenreuther Kurallee praktiziert, informierte die Regensburger über die Behandlungsangebote bei Rheuma mit ortsgebundenen Heilmitteln. Sie referierte über die besonderen Effekte von medizinischen Wannenbädern mit Radonwasser und die spezielle Wirkung der Kombinationsbäder mit Kohlensäure und Radon im Sibyllenbad und stand für zahlreiche Fachfragen der Betroffenen zur Verfügung. Werkleiter Geiger unterstrich bei der anschließenden Besichtigung der Bäderabteilung die Aussage der Ärztin, dass Rheuma so zwar nicht geheilt werden könne aber die meisten Betroffenen doch über eine längere Zeit Schmerzlinderung erfahren könnten. „Mit den, wesentlich von unserem früheren Badearzt Prof. Dr. Dr. Wolfgang A. Grunewald entwickelten, Kombinationsbädern verfügt Sibyllenbad seit vielen Jahren über ein Alleinstellungsmerkmal in der deutschen Bäderlandschaft das von Tausenden Patienten regelmäßig genutzt wertgeschätzt wird“.

Geiger und Ines Köckert vom Gästeservice erläuterten den Gästen vor Ort schließlich die erst kürzlich sanierte Heilwasserbadelandschaft mit den Attraktions- und Therapiebecken in denen,  in unterschiedlicher Konzentration,  das kohlensäuremineralhaltigen Heilwasser der Sibyllenquelle genutzt wird sowie den Heilwasserparcours im Außenbereich.

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