Heilwasser im Sibyllenbad: Kohlensäure und Radon

Lang anhaltende Schmerzlinderung mit der radonhaltige Katharinenquelle, Ausgleich durch die kohlensäuremineralhaltige Sibyllenquelle bei Herz-und Kreislauferkrankungen sowie Stress:

Das Sibyllenbad fördert zwei hochwirksame Heilwässer: die radonhaltige Katharinenquelle und die kohlensäuremineralhaltige Sibyllenquelle. Das seltene Edelgas Radon ist eines der wirksamsten Heilmittel der Bäderkunde. In der notwendigen Regelmäßigkeit angewandt, reaktiviert es die körpereigenen Selbstheilungskräfte, fördert die Durchblutung, wirkt schmerzlindernd, hemmt Entzündungen und stärkt das Immunsystem.
Radonbäder werden im Sibyllenbad seit über 25 Jahren zur lang anhaltenden Schmerzlinderung bei rheumatischen, Wirbelsäulen- und Gelenkserkrankungen angewendet. Sie werden in einer
Serie ab sechs Einzelbädern abgegeben. Die Radontherapie kann über die gesetzlichen Krankenkassen nur im Rahmen einer ambulanten Vorsorgemaßnahme (Badekur) oder privat abgerechnet werden.

Das kohlensäuremineralhaltige Heilwasser aus der Sibyllenquelle reguliert auf natürliche Weise den Kreislauf, wirkt ausgleichend auf den Blutdruck, fördert die Durchblutung der Gefäße, stärkt Ihr Herz und wirkt physischer und psychischer Belastung entgegen. Die Elastizität des Bindegewebes, vor allem in Gelenknähe, sowie die Durchblutung nehmen zu und die Muskulatur entspannt sich.

Das kohlensäuremineralhaltige Heilwasser der Sibyllenquelle wird den Becken der Heilwasser-Badelandschaft zwischen 50 – 70% beigemischt. 100% kohlensäuremineralhaltiges Heilwasser genießen Sie bei einem Einzelbad. Im Untergeschoss des Kurmittelhauses können sich die Gäste des Kurmittelhauses kostenfrei am Trinkbrunnen mit kohlensäuremineralhaltigen Heilwasser aus der Sibyllenquelle bedienen.

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